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Vor über 100 Jahren gehörten die Vorfahren der heutigen Generation zu den Pionieren der Deutschen Edelsteinindustrie, die sich auf den Raum in und um Idar-Oberstein konzentrierte, einer kleinen Stadt in Rheinland-Pfalz im Südwesten von Deutschland.

Neben der Produktion von traditionellen Schmucksteinen aus Halbedelsteinen, startete die Firma Hermann Löh mit der Produktion von 3-dimensionalen Gravuren.  In den frühen 70er Jahren beschloss Hermann Löh sein Hauptaugenmerk auf von Hand gravierte Achatkameen zu richten. In den späten 70ern entdeckte er die Vorteile des Ultraschalls, um mechanisch die 2-farbigen Achatplatten zu Kameen zu gravieren. Wir können tatsächlich sagen, dass Hermann Löh der Entdecker der Technik war, Achatkameen mit Hilfe von Ultraschallbearbeitungsmaschinen zu gravieren.

Seit 1988 führen die Tochter von Hermann Löh, Frau Barbara Löh, sowie die Enkeltochter Frau Isabell Wahler die Firma in der zweiten und dritten Generation weiter. Am 1 Januar 1997 wurde die Einzelfirma Hermann Löh in eine GmbH umgewandelt.